Unterschiede zwischen NoFollow- und DoFollow-Verlinkungen

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Trotz der einer zunehmenden Fokussierung auf die Generierung von Inhalten nimmt auch die Backlinkstruktur weiterhin eine wichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung ein. Dabei sollte vor allem drauf geachtet werden ob es sich um eine NoFollow- oder DoFollow-Verlinkung auf die eigene Webseite handelt. Denn das macht einen gravierenden Unterschied.

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Was muss man beim Kauf eines Laptops beachten?

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Falls man die Absicht hat, einen neuen Laptop anzuschaffen, sollte man sich nicht nur von einem Experten beraten lassen, sondern man muss auch selber auf verschiedene Dinge und Funktionen achten. Hier werden einige nützliche Tipps genannt, die beim Kauf eines Laptops eventuell helfen können.

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Vor- und Nachteile von Google AdWords

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Jeder kennt die Anzeigen, die in den Suchergebnissen von Google auftauchen, nachdem eine Suchbegriff im Browser eingetippt wurde. Diese können sich ober-, unterhalb oder seitlich der Suchergebnisse befinden. Diese Werbung, die sich an den Suchbegriffen orientiert, nennt sich "Google AdWords" und ist wohl das bekannteste Suchmaschinenwerbe-System, welches es gibt. Die Bezahlung erfolgt dabei meist per Klick. Manche User finden diese Art der Werbung hilfreich, manche stören sich daran und nutzen gerne Adblocker.

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Cyberkriminalität

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Was genau bezeichnet eigentlich Cyberkriminalität? Und wie schützt man sich vor ihr? Dieser Begriff bezeichnet zwei Aspekte der Kriminalität, die mit der Entwicklung des Internets entstanden sind. Diese zwei Aspekte sind die Computer- und die Internetkriminalität. Zuerst einmal handelt es sich bei dem sogenannten Cybercrime um "Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen werden", wie das Deutsche Bundeskriminalamt es definiert.

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Was wäre das Internet ohne einen Browser? Nicht viel, man könnte Emails schreiben und vielleicht noch chatten. Der bunte Teil des Internets kommt erst in einem Browser so richtig zur Geltung. Es gibt recht viele, verschiedene Browserhersteller. Angefangen von Mozilla, die den Firefox entwickeln, über Microsoft mit dem Internet Explorer, bis hin zu Google mit Chrome, Apple mit dem Safari und Opera. Dies sind die gängigsten Browser, um im Netz zu surfen.

Seit Microsoft den Internet Explorer nicht mehr zusammen mit dem Betriebssystem Windows ausliefern darf, steht einem Windows-Nutzer die Wahl des Browsers frei. An dieser Stelle geht die Empfehlung natürlich klar an den Firefox Browser. Der Feuerfuchs ist nicht nur einer der sichersten Browser auf dem Markt, er bietet auch die meisten Erweiterungsmöglichkeiten über Add-ons.

Über die Add-ons kann eine Vielzahl an zusätzlicher Funktionalität direkt in den Browser integriert werden. So gibt es zahlreiche Erweiterungen, die zum Beispiel Webseiten automatisch übersetzen oder vor betrügerischen Webseiten warnen. Aber auch ganze Tools lassen sich integrieren, so kann man einen kompletten FTP-Client direkt in Firefox einbinden.

Die Weiterentwicklung von Firefox wird von der Mozilla Foundation gesteuert. Der Quellcode ist offen und kann daher von jedermann eingesehen und analysiert werden. So werden Schwachstellen und Sicherheitslücken sehr schnell gefunden und auch behoben, was Firefox zu einem der sichersten Internet Browser macht.

Mittlerweile erfreut sich der Browser aus dem Hause Mozilla einer wachsenden Beliebtheit und wird von immer mehr Menschen genutzt. Der Browser ist kostenlos und kann sehr leicht auf dem eigenen Computer installiert werden.

Immer mehr Webbenutzer haben Angst im Internet ihre persönlichen Daten und Gewohnheiten preiszugeben. Denn neben Daten, die man z.B. bewusst auf Social Networks einstellt, zieht man noch unbewusst eine Datenspur durch das Netz und auch auf seinem Computer.

So merken sich Seitenbetreiber die IP-Adressen ihrer Besucher, und können so Rückschlüsse über deren Herkunft ziehen. Aber auch Cookies sind ein beliebtes Mittel, um das Verhalten der Seitenbesucher aufzuzeichnen. Danaben werden noch die besuchten Seiten auf dem Computer festgehalten. Andere PC-Nutzer können so sehen, wo man im Netz unterwegs war.

Mit dieser Anleitung kann man aber wieder anonym und sicher im Internet surfen, ohne Spuren zu hinterlassen:

1. Lade die aktuelle Version des Firefox Browser herunter.

2. Die Firefox Einstellungen anpassen:

Anonym surfen mit Firefox

Hierzu in das Menü unter Extras -> Einstellungen gehen. Dort in den Bereich "Datenschutz" wechseln. In der Auswahlbox den Eintrag "nach Benutzerdefinierten Einstellungen anlegen" auswählen und den Haken bei "Firefox automatisch im privaten Modus starten" setzen.

Firefox speichert nun keine besuchten Seiten mehr und löscht alle Cookies wenn der Firefox Browser wieder beendet wird.

3. Installiere zusätzlich das Add-on Phzilla, um anonym zu surfen:

Phzilla für Firefox

Ist das Add-on Phzilla installiert, befindet sich rechts unten in der Statusleiste von Firefox ein kleines Symbol mit einem "P". Durch einen Rechtsklick öffnet man das Menü.

Will man eine Seite anonym besuchen, wählt man entweder den Punkt "Diese Seite mit PhProxy öffnen" (Strg+Umschalt+Q) oder man macht einen Linksklick auf das Symbol in der Statusleiste.

Phzilla geht dann über einen Proxy-Server, der die gewünschte Seite öffnet. Der Betreiber der Seite sieht somit nicht, dass man gerade auf der Seite ist, sondern sieht nur den Zugriff des Proxy-Servers.

Ist der voreingestellte Proxy-Server gerade nicht erreichbar, kann man im Menü unter "PhProxy-Server ändern" einen neuen Server auswählen.